Blue Boyz und Girlz FV Biebrich 02
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Jugendfußball » Hoher Rabatt für Grün-Weiß
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Hoher Rabatt für Grün-Weiß
02.09.2010 - 17:28 von udo

Wiesbaden (nn). Die sportrechtliche Aufarbeitung des D-Jugendspiels zwischen Grün-Weiß und Biebrich 02, das am 15. Mai durch die Reizgas-Attacke eines Vaters aus den Reihen von Grün-Weiß für Aufsehen gesorgt hatte, ist abgeschlossen. Beide Clubs waren in die Berufung gegangen. Bestätigt hat das Gericht des Hessischen Fußball-Verbands (HFV) unter Vorsitz von Viktor Lekic den in erster Instanz verhängten Zehn-Punkte-Abzug gegen Grün-Weiß. Die ausgesprochene Geldstrafe in Höhe von 1 250 Euro wurde auf 700 gesenkt. Lekic hält diesen Betrag für angepasster im Rahmen dessen, was ein Amateurclub verkraften kann. Die Schwere des Vorfalls ("Das war ein Einsatz mit einer Waffe gegen Dritte") solle damit nicht in Frage gestellt werden. 02-Coach Thomas Nikolski braucht keine 250 Euro Strafe zu zahlen, weil er kein Vereinsmitglied ist, dadurch nicht vom HFV belangt werden kann.

Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/fussball/9339064.htm
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Jugendfußball » Wehener Teams wollen oben mitspielen
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Wehener Teams wollen oben mitspielen
21.08.2010 - 00:58 von udo

21.08.2010 - WIESBADEN

JUGENDFUSSBALL Auftakt in den Hessenligen / Frauensteins B-Jugend und 02-C-Jugend um Klassenerhalt

(nn). Startschuss in den Hessenligen der Nachwuchsfußballer: Die B-Jugendlichen absolvieren am Wochenende den ersten kompletten Spieltag, die C-Jugend zieht eine Woche später nach. Ansprüche meldet der SV Wehen mit beiden Teams an. „Vorne mitspielen“ heißt die Formel in der Schmiede des Drittligisten.

B-Jugend, SV Wehen Wiesbaden: Trainer Michael Hartmann, Ex-Profi bei Kickers Offenbach, legt die Latte hoch. Obwohl die Vorbereitung aufgrund urlaubsbedingter Abwesenheiten nicht ganz rund verlief, siedelt er sein mit fünf Neuen verstärktes Team unter den besten Drei an. Mut für das Auftaktmatch beim Hünfelder SV (So., 13 Uhr) macht der 5:2-Testspielerfolg über Bundesligist Bergisch-Gladbach.

FV Biebrich 02: Herkules-Aufgabe für das Trainer-Tandem Malte Christ/Markus Goßmann: 15 neue Spieler müssen integriert werden. Christ ist vor dem Start bei Kickers Offenbach (So., 11 Uhr) trotzdem zuversichtlich, sieht die Mannschaft abseits der Abstiegszone im Bereich zwischen Platz sechs und acht. Das Spielführer-Duo Nikola Dimitrievski und Moritz Christ sowie Koray Asil, Tiglat Shamun und Edgar Hock, die bereits vergangene Saison dabei waren, bilden das Gerüst.

SV Frauenstein: Das 0:9 bei Eintracht Frankfurt zur Premiere geriet für das Team um Kapitän Marcel Mühlbauer zur Lektion. Doch Trainer Haiko Wölfl (44), der über die Stationen SG Wambach/Bärstadt, SV Langenseifen und GSV Born zum SVF gelangte, sieht seine Formation keineswegs nonstop in der Rolle des Punktelieferanten. Er vermeidet die Vokabel Abstieg: „Wir sind auf gutem Weg, uns in puncto Technik, Tempo und Athletik dem Niveau der Klasse anzunähern. Mein Ziel ist ein Platz unter den ersten neun.“ Am Sonntag (11 Uhr) kommt RW Walldorf.

C-Jugend, FV Biebrich 02: Angesichts der Tatsache, dass die halbe Liga mit Blick auf die Gründung einer eingleisigen Hessenliga absteigt, stehen die Trainer-Partner Michael Dramert/Simone Libetta vor einer mutmaßlich unlösbaren Mission. Eine Aufgabe, die beide als Herausforderung begreifen. Unterstützt werden die Trainer vom erfahrenen Mobby Wolf, bei den Zugängen hat der im Jugendbereich zur Institution gewordene Klaus Tobies Kontakte eingebracht. Der erste Auftritt erfolgt am 1. September bei Kickers Offenbach.

SV Wehen: 16 Jungs sind aus dem eigenen U-14-Pool aufgerückt, vier punktuelle Zugänge hinzugestoßen. Ein Kader-Mix, der Trainer Ralf Peuckmann optimistisch stimmt. Minimalziel sei das Erreichen der eingleisigen Hessenliga, doch nach Möglichkeit wolle man vorne mitmischen, betont er: „Darüber hinaus versuchen wir, den Jugendlichen, Werte und den Teamgedanken zu vermitteln.“ Ungünstig aber, dass Lukas Mutschler und Gordon Haeder verletzt sind, für das erste Spiel am 28. August gegen Viktoria Griesheim ausfallen.


Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/fussball/9289310.htm
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Jugendfußball » Alles eine Frage des Geldes
Jugendfußball

Alles eine Frage des Geldes
24.06.2010 - 03:18 von udo

24.06.2010 - WIESBADEN

Von Stephan Neumann

JUGENDFUSSBALL Crux der Aufsteiger: Nur auf Nachrücker setzen oder für Zugänge zahlen

In Hessens Landeshauptstadt bewegt sich der leistungsbezogene Fußball in den Nachwuchsklassen auf hohem Niveau. Mit seinen A-Junioren hat der SV Wehen Wiesbaden erstmals den Einzug in die Bundesliga geschafft. Parallel hat sich die B-Jugend des SV Frauenstein für die Hessenliga qualifiziert, der bereits Wehen Wiesbaden und Biebrich 02 angehören. Die 02er wiederum sind mit ihrer C-Jugend ins hessische Oberhaus zurückgekehrt, wo schon die Wehener Youngster vetreten sind.

Für diese sechs Topteams, insbesondere für die drei Aufsteiger, gilt nun im Rahmen der jährlichen, altersbedingten Fluktuation: Im Handumdrehen ein neues Team aus dem Boden stampfen, dabei auf Nachrücker der eigenen Schmiede zurückgreifen oder sich auf dem Transfermarkt umschauen. Fakt ist: Schon in diesen Jugendklassen spielt der Faktor Geld eine große Rolle.

Da diejenigen, die einen Aufstiegserfolg erringen, meist im Gros eine Altersetage höher rutschen oder in den Männerbereich überwechseln, entstehen für das künftige Team in der höheren Klasse Kader-Lücken, die nicht ausschließlich durch interne Aufrücker zu schließen sind. Beim SV Wehen Wiesbaden verbleibt ein Fundus an starken Spielern des Geburtsjahres 1992, die nun den älteren A-Jugendjahrgang bilden. Jungs, die 2009 als B-Jugendliche in den Entscheidungsspielen gegen Pirmasens knapp den Erstliga-Aufstieg verpasst hatten. So gesehen verfügt der SVWW über ein Fundament, wird aber noch externen Zuwachs brauchen, um sich in der Eliteliga zu halten.

Anders die Situation beim SV Frauenstein, dessen B-Jugend-Aufstiegs-Helden komplett zu A-Jugendlichen werden. „Unsere sehr gute B 2-Jugend wird nun zur B 1. Die Hessenliga bietet die Möglichkeit, die Jungs besser auszubilden. Aber es gibt keinen Druck, unbedingt den Ligaerhalt schaffen zu müssen. Zumal wir für neue Spieler in Verbindung mit höheren Reise- und Schiedsrichterkosten keine Ablöse zahlen wollen und können. Entweder muss ein Jugendlicher, der bei uns leistungsbezogen spielen will, bis zum 1. November warten oder es erfolgt eine Abmachung mit seinem bisherigen Verein, die eine etwaige spätere Rückkehr beinhaltet“, erläutert der Sportliche Leiter Hartmut Freudenberg Frauensteins Haltung.

Bei Biebrich 02 bildet die C 2, die Kreisliga-Meister geworden ist, den Grundstock des Hessenliga-Aufgebots. Mobby Wolf, der zum Trainerstab der künftigen C 1 zählt, wundert sich über den bislang ausgebliebenen Zulauf. Wo doch ein gewisses Budget für Zugänge vorhanden sei, betont er: „Wir bieten prima Rahmenbedingungen und nehmen gerne ambitionierte Spieler. Doch bislang haben wir nicht einen Zugang. Vielleicht liegt es daran, dass auf der linken Rheinseite noch bessere Bedingungen geboten werden. Vor allem Schott Mainz legt sich wohl mächtig ins Zeug.“ Ob die Qualifikation zur eingleisigen C-Jugend-Hessenliga, die im nächsten Spieljahr Platz sieben erfordert, so zu schaffen ist, steht in den Sternen.


Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/fussball/9060924.htm
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Jugendfußball » Große Leere nach grandiosem Kick
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Große Leere nach grandiosem Kick
23.06.2010 - 02:43 von udo

23.06.2010 01:00 Uhr - BIEBRICH

Von Andreas Riechert

DAS GROSSE SPIEL DER KLEINEN Biebrichs A-Jugend verpasst im Elfmeterschießen den Hessenliga-Aufstieg

Als das Drama beendet war, nahmen Michael Schlemmer und Torsten Schmitz erstmal Abstand von ihrer Mannschaft. Nicht, weil ihr Team das Trainerduo über alle Maßen enttäuscht hatte. Dazu hätte es auch beileibe keinen Grund gegeben. Vielmehr deshalb, weil die tief enttäuschten Übungsleiter der Fußball-A-Junioren des FV Biebrich 02 sich gegenseitig Trost spenden mussten.

Starke Saison ohne Lohn

„Wir haben uns dort einfach gegenseitig abgeklatscht und gesagt, dass wir trotzdem eine tolle Saison gespielt haben“, presste Torsten Schmitz den Grund für das mehrere Minuten währende Gespräch im hintersten Winkel des Platzes hervor. Der Co-Trainer der Biebricher konnte seinen Frust auch zehn Minuten nach Ende der Partie gegen Eintracht Stadtallendorf kaum in Worte fassen. Einer Partie, die aus FVB-Sicht in letzter Sekunde eine katastrophale Wendung genommen hatte. Obwohl die grandios aufspielenden 02er im Elfmeterschießen alle Trümpfe in der Hand hatten und im Relegationsrückspiel um den Aufstieg in die Hessenliga dicht vor dem Sieg standen, blieb den Biebrichern am Ende doch nur die große Leere.

Nachdem es nach 120 hochklassigen Minuten 1:1 (1:0, 1:1) gestanden hatte, zogen die frustrierten Biebricher in der Lotterie vom Punkt mit 4:5 den Kürzeren. Und das, obwohl Innenverteidiger Kevin Ettingshausen den Schuss ins Aufstiegsglück auf dem Fuß hatte.

Hochachtung für die Elf

Während seine Mitstreiter Stavros Nikopolos, Camilo Rivera, Damir Baktasevic und Domenic Hachenberger ihre Pflichtaufgabe souverän gelöst und Keeper Marius Merten zudem den Strafstoß von Eintracht-Akteur Dennis Lapper aus der Ecke gefischt hatte, zeigte der Standard-Spezialist jedoch Nerven.

Ettingshausen ballerte die Kugel unplatziert in die Mitte und vergab. Die bereits totgeglaubten Stadtallendorfer waren wieder im Spiel. Es kam noch schlimmer: Auch der ansonsten bärenstarke Mustafa Nuri konnte Gästekeeper David Koch nicht überwinden. Da Christian Hooss die Oberhessen zuvor 5:4 in Führung gebracht hatte, bedeutete Nuris Fehlschuss das endgültige Ende aller Hessenliga-Träume.

„Shit happens“, resümierte Torsten Schmitz mit Galgenhumor. Es schien, als hätten beide Übungsleiter noch gar nicht realisiert, was da soeben passiert war. „Ich kann der Mannschaft nur absolute Hochachtung zollen. Sie hätte den Sieg verdient gehabt. Aber im Fußball gewinnt halt nicht immer die bessere Mannschaft“, haderte Schmitz. Womit der Coach zweifellos Recht hatte. Die Biebricher investierten alles, waren über die gesamte Spielzeit das agilere und gefährlichere Team und hätten mehr als die 1:0-Führung durch den späteren Unglücksraben Ettingshausen verdient gehabt (27.).

„Greifen wieder an“

Da Domenic Hachenberger (2./110.), Kevin von Michalkowsky (15./45.), Gaetano Peritore (33.), Damir Baktasevic (41.), Camilo Rivera (79./90.), Lukas Rädisch (90.+1) und Kevin Handrick (90.+2/114.) aber selbst die besten FVB-Chancen ungenutzt ließen, retteten sich die Stadtallendorfer durch ihren von einem Merten-Patzer begünstigten 1:1-Ausgleich (Musa Yesiltepe/65.) ins verhängnisvolle Elfmeterschießen.

„Es ist verdammt hart, auf diese Art zu verlieren. Aber wir greifen nächste Saison wieder richtig an“, versprach Biebrichs Kapitän Tim Maurer.


Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/fussball/9056637.htm
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Jugendfußball » Jubel in Frauenstein
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Jubel in Frauenstein
21.06.2010 - 02:49 von udo

21.06.2010 - BIEBRICH/MARBURG

FUSSBALL Biebrichs A-Jugend scheitert dagegen

(nn). Die A-Jugendfußballer des FV Biebrich 02 im Tal der Tränen: Im Aufstiegs-Rückspiel zur Hessenliga (Hinspiel 0:0) unterlagen sie Eintracht Stadtallendorf nach Elfmeterschießen mit 5:6. Der B-Jugend des SV Frauenstein reichte das 0:0 beim VfB Marburg zum Sprung in Hessens höchste Klasse.

Biebrich 02 - Eintracht Stadtallendorf 5:6 (1:1, 1:1, 1:0) n. E.- Beim 30-Meter-Freistoß von Kevin Ettingshausen, den der Gäste-Keeper durch die Finger gleiten ließ, gewährte Fortuna Beistand. Anschließend bei drei Alu-Treffern von Kevin von Michaelkowsky und Lukas Rädisch nicht mehr. Zudem scheiterten David Meurer, Tim Maurer und Kevin Handrick denkbar knapp. Beim Elfmeterschießen parierte 02-Torwart Marius Merten. Danach lief Ettingshausen an, der Torwart wehrte mit der Fußspitze ab und der Ball kullerte die Linie entlang, überquerte sie nicht. Hätte dieser Schuss gesessen, wären die 02er Hessenligist gewesen. Mit der Fahrkarte von Mustafa Nuri stürzte das Team ins Tal der Tränen. Derweil steht Tim Maurer im Fokus des SV Wehen Wiesbaden.

VfB Marburg - SV Frauenstein 0:0.- Die Defensive um Torhüter Patrick Bauer (künftig SV Gonsenheim) sowie Mirco Schäfer, Marius Hilbert, Marc Martin-Lopez und Tim Bondzio bildete die Basis des von 80 Fans bejubelten 0:0, das nach dem Hinspiel-1:0 auch ohne den urlaubenden Trainer Werner Orf den Aufstieg brachte.


Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/fussball/9049193.htm
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Jugendfußball » Triumph im Regen
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Triumph im Regen
18.06.2010 - 02:46 von udo

18.06.2010 - WIESBADEN

FUNSPORT-TAGE Riehl-Schule auf nassem Sand

(ari). Sie haben sich nicht beirren lassen. Und von Regen und Kälte erst recht nicht. Deshalb gleich zu Hause zu bleiben und einfach nicht anzutreten, sei überhaupt nicht in Frage gekommen, bekräftigt Kosta. Dem 13-Jährigen huscht dabei ein breites Grinsen übers Gesicht. Obwohl der Kicker des FV Biebrich 02 bis auf die Socken durchnässt ist, kann das schlechte Wetter beim zweiten Tag der Funsport-Tage seine gute Laune keineswegs trüben.

Schließlich gehört der D-Jugendliche zum siegreichen Team der Riehl-Schule, die sich beim Beachsoccer-Cup für Schüler in einem umkämpften Finale gegen das Gymnasium Mosbacher Berg die Krone gesichert hat. Und das bei strömendem Regen und Verhältnissen, die mitten im Sommer eher an eine Wasserschlacht als an sonnenverwöhntes Strandleben erinnern. „Es war geil, bei diesem Wetter zu spielen. Im Prinzip ist es uns egal, ob die Sonne scheint oder nicht“, erklärt Kosta.

Während er mit seinen nassen Teamkollegen Schutz vor dem Wind sucht und sich nach Turnierende im Eingangsbereich des Rathauses untergestellt hat, erläutert Airidas, worauf es beim Fußball im schweren Sand ankommt. „Das war heute kein Beachsoccer, sondern Regensoccer. Es geht mehr in die Füße und man muss den Ball mit mehr Härte spielen“, gibt der 13-Jährige Auskunft über das Erfolgsrezept der siegreichen Riehl-Schüler.

Derweil trotzen auch die Mädchen dem herbstlichen Szenario auf dem Schlossplatz. Beim vom Amt für Soziale Arbeit veranstalteten Beachsoccer-Cup „Kick it girls“ ging es um weit mehr als das Ergebnis. „Entscheidend ist, dass Mädchen hier die Möglichkeit haben, Fußball zu spielen, ohne im Verein organisiert zu sein“, betont Nadja Lauder vom Stadtteilzentrum Klarenthal.


Quelle: http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/lokalsport/andere-sportarten/9035386.htm
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